Wissen was bei der Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft und anderen Vereinen/Musen passiert!
Zu den Terminen: Link
Vorträge, Bühnenprogramme, Lesungen zu und über Else Lasker-Schüler und verbrannte Dichter/Künstler.
sowie
Ausführende sind: Hajo Jahn (allein oder mit Musikern und Schauspierlinnen)
Werden Sie Mitglied bei der Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft.
Bitte ausgedruckt und ausgefüllt an die ELS-Gesellschaft per „Schneckenpost“ schicken!
SOLINGER TAGEBLATT | 07.09.2010 | VON SUSANNE KOCH
Geht Sammlung Schneider?
Solinger Morgenpost | 07.09.2010 | VON ANNEMARIE KISTER-PREUSS
Gedenkstunde auf dem Ölberg
Bergische Blätter
Künstler Bijl feiert Banker und verbannt dafür Else Lasker-Schüler
Kulturkampf an der Wupper?
Von Hajo Jahn
Solingen
Einladung oder Hilferuf?
VON MICHAEL TESCH
Else Lasker-Schüler
Ihr Herz, barfuß in der Menge
VON RENATE WIGGERSHAUS
Hommage an eine große Dichterin
10. OKTOBER 2008 KÖLNER STADTANZEIGER
Stadt leidet an Geldnot
Von Peter Kleinert
Als die Verteibung begann
Welt-online
Etappenziel erreicht:
Zentrum für verfolgte Künste
Die Zeugen der Todesmühlen
Kölner Stadtanzeiger 04.04.2008
Ein Anwalt der Vergessenen
Interview mit Jürgen Serke 03.04.2008
Exil im Bergischen Land
Jüdische Allgemeine Zeitung 03.04.2008
Gute Literatur kann tödlich sein
Süddeutsche Zeitung 03.04.2008
Zwischen Himmel und Hölle: "Die verbrannten Dichter"
Siebenbürgische Zeitung 02.04.2008
Ausstellung: Die verbrannten Dichter
Frankfurter Rubdschau 01.04.2008
"Serke spricht das Herz an"
Rheinische Post 01.04.2008
Bund und Land sind gefordert
Eröffnung des Museums der verfolgten Künste in Solingen am 30.März 2008
Verbrannte Dichter, vergessene Maler
DIE WELT 29./30. März 2008
Zentrum für verfolgte Künste
ARD 27.03.2008
Eine Chance für Solingen und Europa.
Museum Baden NRhZ 26.03.2008
Ausstellungen zum ersten Zentrum der verfolgten Künste in Europa
Israel Nachrichten 13.03.2008
Museum Baden:
Bilder aus dem Museum Solingen
Fotos: Manfred Brusten
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Eröffnungsreden:
Dr. h.c. Johannes Gerster, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, erklärte zur Eröffnung des Museums der verfolgten Künste in Solingen
am 30. März 2008:
Jürgen Serke als Sammler und Mittler
Hans Dieter Zimmermann
Rede von Jiři Gruša
PEN-Präsident, London
Festrede von Dr. Jürgen Wilhelm
Vorsitzender der Landschaftsversammlung Rheinland
G.E. Lessing
- Wir arbeiten ehrenamtlich für eine zeitgemäße Erinnerungskultur. Brücken dazu sind die Schicksale der Künstler, deren Bücher verbrannt, deren Kunstwerke zensiert und verboten wurden, die verfolgt wurden und emigrieren mussten.
- Das Schicksal von Else Lasker-Schüler steht als Metapher dafür, wie im Nazi-Deutschland mit Intellektuellen verfahren wurde: 1933 floh sie aus Deutschland in die Schweiz, wo sie von der Fremdenpolizei bespitzelt wurde und Schreibverbot hatte. 1937 wurden ihre Zeichnungen als „entartet“ aus der Berliner Nationalgalerie beschlagnahmt. 1939 erhielt sie kein Visum mehr für die Schweiz. In Palästina/Israel hat sie die Sprache des Landes nie erlernt, was vor allem für exilierte Dichter, Journalisten oder Schauspieler existentiell ist. Ihre Heimat war die deutsche Sprache. Unser Ziel ist ein „Zentrum für Verfolgte Künste“.